RETTUNG

…und ewi­ges Leben Z

LASS DICH RETTENJetzt

… denn das ist, was du wirk­lich brauchst und in Wahr­heit das, wonach du die gan­ze Zeit suchst.

Ist dir bereits bewusst, dass du ein Geschöpf Got­tes bist? (1.Mose 1,26.27) Ist dir bewusst, dass die­ser Schöp­fung, in der wir leben, ein Schöp­fer zur Grun­de liegt, der sich uns in der Bibel offen­bart (1.Mose 1,1) und uns vor allem in der Per­son Jesus Chris­tus ganz nah kommt?

Ist dir schon bewusst, wie kurz die­se Leben ist, wie zer­brech­lich und unbe­stän­dig es ist? (Jako­bus 4,14) Ist dir bewusst, dass mit dem Tod nicht alles vor­bei ist? (Hebrä­er 9,27) Ist dir bewusst, dass du schul­dig vor Gott bist?

Eini­ge der Ant­wor­ten weißt du bereits, da dir zum Bei­spiel das Wis­sen über die Ewig­keit ins Herz gelegt wor­den ist (Pre­di­ger 3,11) und eben­so, das Wis­sen dar­über, dass es einen Gott gibt. (Römer 1,21)

Viel­leicht hast du schon gemerkt, wozu du per­sön­lich alles fähig bist. Ange­fan­gen von der kleins­ten Not­lü­ge bis zu Mord liegt in uns allen das gren­zen­lo­se Poten­zi­al des Bösen. Unser aller Wesen ist davon durch­drun­gen, so äußert es sich in unse­ren Gedan­ken, Gefüh­len und in unse­ren Taten tagtäglich.

Die Bibel nennt die­sen Wesens­kern des Men­schen Sün­de. (Römer 3,23)

Kein Mensch kann sich selbst ret­ten oder sei­ne Schuld mit „guten“ Taten wie­der­gut­ma­chen. Die Ant­wort liegt auch nicht in uns oder in ande­ren Men­schen, son­dern allein in Jesus Chris­tus. Da Gott wuss­te, dass der Mensch aus sei­ner Lage nicht allein her­aus­kommt, hat er sich einen Lösungs­weg erdacht, wo er gleich­zei­tig völ­lig gerecht sein kann, wäh­rend er auf der ande­ren Sei­te den Men­schen sei­ne gan­ze Schuld ver­ge­ben kann. (Das zeigt, wie sehr Gott die Men­schen liebt)

Wir lau­fen unser Leben lang mit die­ser ange­häuf­ten Schuld gegen­über Gott und Men­schen her­um. Wir spü­ren die­se nagen­de Unzu­frie­den­heit und die­se nie gestill­te Lee­re in uns. Wir fin­den kei­nen Frie­den für unse­re See­len, solan­ge wir die Schuld noch selbst tra­gen. Aber es gibt Hoff­nung, wir kön­nen die­se Schuld beken­nen und ans Kreuz brin­gen, wo Jesus sie für uns trug. Und erst dann haben wir end­lich wah­ren Frie­den (Johannes14,27) und wah­re Frei­heit (Johan­nes 8,32). Komm und mach Frie­den mit Gott, noch ist es mög­lich. Es gibt ein zu spät.

Wir wün­schen Dir von Her­zen Got­tes Segen für (D)ein erfüll­tes Leben.

 

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